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Mit Wissenslücken oder bestens informiert in das SAP Bewerbungsgespräch?

Ist zu viel Wissen schädlich für das SAP-Bewerbungsgespräch?

Eine wahre Geschichte beweist, das zuviel Wissen nicht immer Trumpf ist.

14. Nov 2016, 10.49
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April 15, 2015

Anekdote Vorstellungsgespräch | SAP

Zuviel gewusst – SAP-Bewerbungsgespräch

In ein Bewerbungsgespräch sollte man stets sehr gut vorbereitet hineingehen, das gilt für die hochbezahlten SAP-Berater noch mehr als für andere Berufsgruppen. Viele Bewerber auf SAP-Stellenangebote wissen zu wenig und wirken im Gespräch uninformiert. Aber es kommt auch vor, dass jemand zu viel weiß. Und wie wirkt das?

Eine Anekdote: Der junge SAP-Berater aus Frankfurt hat SAP-Anwenderunternehmen einiges zu bieten: er ist hochspezialisiert, sehr ehrgeizig, hat mehrjährige SAP-Erfahrung, besitzt beste Referenzen und er macht einen guten Eindruck im telefonischen Erstkontakt. Er erfüllt das Wunschprofil vieler Firmen, die nach SAP-Kompetenz suchen,  nicht zuletzt das Profil eines bekannten Maschinenbau-Unternehmens mit Sitz in der unmittelbaren Nähe seines Wohnsitzes. Typisch deutsch: ein weltweiter Marktführer in seinem Bereich mit entsprechend hohem Gehaltsniveau. Der Berater bewirbt sich auf die ausgeschriebene SAP-Stelle (mit einem vollständigen Lebenslauf sowie seiner SAP-Projektliste). Kaum ein Tag später folgt die Einladung zum Gespräch. Beide Seiten haben lange auf diese Chance gewartet.
Und dann kommt auch noch Glück dazu. Ein Bekannter des jungen SAP-Beraters arbeitet in der Firma. Beide treffen sich auf ein, zwei Bier und tauschen sich dabei über das Unternehmen aus. Geschäftsmodell, Herausforderungen, Betriebsklima, Zukunftspläne – über all das, inklusive einiger vertraulicher Informationen, weiß der Bewerber nun bestens Bescheid. Klare Pole-Position für den Karrieresprung. Was soll jetzt noch schief gehen …?

SAP-Bewerbungsgespräch – Dialoge führen

Dann das böse Erwachen nach dem Bewerbungsgespräch: Sowohl der Personaler als auch der Abteilungsleiter der Maschinenbaufirma lehnen ihn nach dem Kennenlernen rundheraus ab. Er ist raus.
Was hat sich da ereignet? Eben zu wenig. Das einzige, was im Vorstellungsgespräch eingetreten ist, war Langeweile, statt eines spannenden Dialogs. Es waren keine Fragen mehr offen und deshalb stellte der Bewerber auch keine. Und was ist ein Bewerber, der keine Fragen hat? Richtig:  desinteressiert. Und chancenlos. Absage.
Schwerpunkt des Bewerbers war übrigens SAP HCM. Aber Human Capital Management hat eben neben SAP auch ganz normale zwischenmenschliche Aspekte.